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Das Bild zeigt das Buchcover von "Inside Bundestag" dem neuen Buch von Joana Cotar.

Inside Bundestag

Was passiert hinter den Kulissen des Bundestages? Wenn Kameras und Mikrofone ausgeschaltet sind? Wie werden Entscheidungen getroffen und wie leicht macht es der Bundestag seinen Abgeordneten, sich selbst zu bevorteilen? Und warum gelingt es auch neuen Parteien nicht, das System aus Lobbyismus und Korruption zu umgehen?

Fast acht Jahre war ich Mitglied des Deutschen Bundestages – zunächst für die AfD, nach meinem Parteiaustritt dann fraktionslos. Für mich die beste Zeit im Bundestag.

In meinem schonungslos ehrlichen Buch öffne ich die Türen zu einem System, das von Machtkalkül, Privilegien, Fraktionszwängen und einer beunruhigenden Entfremdung vom Bürger geprägt ist. Ich schildere alltägliche Absurditäten aus dem parlamentarischen Betrieb und zeige, wie Parteibuch-Karrierismus und Willkür demokratische Prozesse aushöhlen.

Und ich zeige, wie leicht es das Bundestagssystem jedem Abgeordneten macht, sich selbst Vorteile zu verschaffen. Wer aber klagt, muss auch Vorschläge machen, wie es besser geht. Und genau das tue ich im letzten Kapitel. Ich liefere konkrete Ideen, wie ein politischer Neuanfang aussehen könnte, der Verantwortung statt Selbsterhalt ins Zentrum rückt.

Mein Buch ist ein Insiderbericht, der sprachlos machen kann – aber auch Mut für eine Erneuerung.

Die denkbar schlechteste Ausrede in der Politik ist:
"Die Anderen machen das doch auch"

Genau DESWEGEN ist dieses System so kaputt.
Genau DESWEGEN steht Deutschland da, wo es steht.
Genau DESWEGEN ist der Staat die Beute der Parteien.
Genau DESWEGEN verlieren die Leute das

Am Freitag halte ich eine der Eröffnungsreden beim "Prozess gegen Deutschland".

Ein dreitägiges Theaterstück im Thalia Theater Hamburg.

Ich freue mich, dass hier explizit Menschen zu Wort kommen, die unterschiedlicher Meinung sind. Es wird spannend!

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„Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden – von jedem, den man nicht eingeladen hat oder den man nicht willkommen heißt.“

Roland Baader 
 (1940-2012)

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