CO2-Steuer: Das Nachsehen haben die Pendler

Zu den jüngsten Blüten der aktuellen Klimahysterie gehört die Diskussion um eine sogenannte CO-Steuer, über die der „Focus“ gestern berichtet. Das Nachsehen haben die Pendler und die, die am Monatsende sowieso schon jeden Cent umdrehen müssen. Im Winter wird wohl der zweite Pulli in der Wohnung angezogen, weil „Heizung hochdrehen“ dann richtig kostet.

Frieren gegen den Klimawandel.
Auch ein Möglichkeit.

Wohnen auf dem Land wird noch unattraktiver, denn das Pendeln in die Stadt zum Arbeitsplatz wird dann einiges mehr kosten. Dabei betont die Regierung doch immer, dass sie ländliche Gebiete stärken will. In Wirklichkeit tut das Gegenteil.

Wenn das alles tatsächlich etwas bringen würde, könnte man darüber diskutieren. Tatsache ist aber, Deutschland kann den Anteil des CO2 in der Luft nur zu 0,00004712 Prozent beeinflussen. Die Maßnahmen werden verpuffen, den deutschen Bürger aber Milliarden kosten.

Und wer tatsächlich glaubt, dass der Staat den Menschen das Geld an anderer Stelle zurückgibt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Zitat aus dem Artikel: „Es gibt Steuererhöhungen. Die Funktionsweise ist simpel: Die CO2-Steuer soll den Gebrauch von Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas teurer machen. Indem die Deutschen weniger Autofahren und weniger heizen – oder aber ein Elektroauto kaufen und eine neue Heizung kaufen – soll dann Kohlendioxid eingespart werden, um die Klima-Ziele der Bundesregierung zu erreichen.“

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